Sie müssen angemeldet sein, um Verstösse melden zu können.

Das Bankgeheimnis in die Bundesverfassung

Darum geht die Debatte


Das Bankgeheimnis steht vor dem Aus.

Aus diesem Grund hat die Junge SVP Schweiz dazu die Volksinitiative „Verteidigen wir die Schweiz! Das Bankgeheimnis muss in die Bundesverfassung!“ lanciert.
Die Gründe sind simpel: Es darf zu keinem automatischen Datenaustausch mit der EU- und anderen Staaten kommen.
Die Privatsphäre der Schweizer Bürger muss geschützt werden. Die Schweiz darf kein Überwachungsstaat werden!

Die Volksinitiative sieht eine Aufnahme des Bankkundengeheimnisses in die Bundesverfassung in Artikel 13, Absatz 3-5 mit folgender Sachüberschrift vor:

Schutz der Privatsphäre und Garantie des Bankgeheimnisses.

Das Bankkundengeheimnis bietet keinen Schutz für Verbrecher, Geldwäscher oder Terroristen. Es wird vorgesehen, dass den ausländischen Behörden jederzeit Hilfe geleistet wird, wenn die verfolgte Handlung auch in der Schweiz strafbar ist.


Alle Beiträge
Beitrag schreiben
0
Die Bundesverfassung regelt das Zusammenleben in der Schweiz - das Bankgeheimnis wurde v.a. für Ausländer konstruiert. Zu seiner Zeit war es ein bestechendes Geschäftsmodell, aber wie alles Gute wurde es im Laufe der Zeit mehr und mehr missbraucht. Heute hat es keinen Stellenwert mehr - und schon gar nicht in der Verfassung, die bereits mit allem Möglichen und Unmöglichen von Lobbies und Interessengemeinschaften gefüllt ist.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

3
Die Aussage, das Bankgeheimnis wäre eine glorreiche Idee aus der Zeit nach dem 2. Weltkrieg um die Verfolgten und ihr Hab und Gut zu schützen, stimmt nicht. Bereits in den 30-er Jahren reisten Schweizer Bankiers mit Geschenken für die "betuchte Gesellschaft" nach Paris. Wer dort und damals das Gefühl hatte in Frankreich viele Steuern bezahlen zu müssen, dem/der wurde angeboten, sein/ihr Geld in der Schweiz zu "verstecken". Wichtigster Sinn und Zweck des Bankgeheimnisses war schon immer, illegale Gelder zu verstecken. Der kurze Moment nach dem 2. Weltkrieg, als man das Bankgeheimnis (auch einmal) für einen "guten Zweck" nutzen konnte ist nur Entschuldigung für all die illegalen Geschäfte. Es täte gut, dies endlich zu beenden.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

3
Seit Jahrzehnten wollen gewisse bürgerliche Kreise dem Volk weismachen, dass das Bankgeheimnis den "Sparbüechli" Sparer und die - Sparerin vor dem bösen Staat schützen will. In Tat und Wahrheit entziehen sich so Abzocker, Spekulanten und andere "Gschäftlimacher" der Pflicht, wie alle andern rechtschaffenen Bürgerinnen und Bürger Steuern zu bezahlen. Aber eben, so ist die SVP, welche angeblich die Interessen des Volkes vertritt. Oder anders gesagt, ein Unrecht soll in der Verfassung verankert werden. Das gilt es zu verhindern!
1 Kommentar
Verstoss melden
@Andreas Blaser

Schweizer die Steuern hinterziehen machen dies mit Sicherheit nicht hier in der Schweiz, sondern im Ausland, wer glaubt er müsse das Bankengeheimniss abschaffen und dem Bürger hinterher schnüffeln, der ist mit Sicherheit auf dem falschen Weg, dass schafft sowieso nur SP/Grünen nahen Juristen wieder Arbeitplätz.
Wer das Bankengeheimniss abschaffen will, muss auch damit rechnen, dass wir auch das Beamtengeheimniss abschaffen müssen, da dies doch ebenfals wiederliche Zustände im jeweiligen Departement vertuschen könnte... siehe staatliche "Asylinstitutionen" oder Sozialamt usw usf.
Murat Karasu 15. März 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

3
Wer innert 30 Jahren zum Milliardär werden will, muss gegen jede Transparenz kämpfen. Niemand kann mit Arbeit und Leistung in so kurzer Zeit so reich werden. Dazu braucht es massive Verluste von vielen Menschen, welche durch die Spekulation von Blocher und seinem Freund Ebner mit Pharma-Vision ruiniert wurden. Zusätzlich mussten viele für einen miesen Lohn schuften. Wann wachen Normalverdiener und Freunde des Milliardärs endlich auf?
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/de/drs/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10126835.html
1 Kommentar
Verstoss melden
Etwas zu einfach, alles auf den so genannten Abzocker-Vizepräsident zu schieben, finden Sie nicht? Es gäbe da über SP-Vertreter auch das eine oder andere zu sagen oder zu schreiben, aber wir führen lieber politische Debatten als Schlammschlachten.
Aliki Panayides - SVP 23. März 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

2
Wir sollten uns wieder mal vor Augen führen, was in die Verfassung gehört und was nicht:

Die Verfassung ist kein Spielball für Parteistrategen und für die Interessen von Lobbyisten und Verbänden. Wer die Verfassung mit Einzelinteressen füllen will, der untergräbt den inneren Zusammenhalt unserer Nation.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

1
Das Bankkundengeheimnis schützt den Kunden vor Datenklau, Herumbieten seiner privaten Angelegenheiten, d.h. es schützt jeden Einzelnen von uns. Ich finde es jedenfalls beruhigend, dass meine Kontoangaben nicht überall frei zugänglich sind. Der gläserne Bürger scheint immer mehr zu Normalität zu werden mit dem automatischen Datenaustausch, dem Chip im Pass, der Gesundheitskarte mit den gespeicherten Krankheiten, Medikamenten und allen möglichen Angaben drauf, bei Cumulus finden sich die Einkauftsgewohnheiten und gefilmt wird man sowieso überall. Wenn es der Sicherheit dient, ist das eine Sache, wenn es aber nur darum geht, sicherzustellen, dass man die Steuern zahlt, die man auch schuldet, dann doch bitte lieber mit Quellen- und Verrechnungssteuer, dann bleiben die Daten sicher und der Staat hat das Geld, das ihm zusteht ohne dass er gleich Daten verwalten muss, die dann vielleicht nicht sicher genug gespeichert sind, wenn sie mal die Bank verlassen haben.
4 Kommentare
Verstoss melden
Wen wundert es, dass die Parteikollegin des grössten Schweizer Abzockers fürs Bankgeheimnis kämpft? Hören Sie den Bericht des Schweizer Radios an! Wann wachen Normalverdiener und Freunde des Milliardärs endlich auf? Oder glaubt jemand, man könne mit Arbeit und Leistung innert 30 Jahren Milliardär werden?
http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/top/de/drs/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10126835.html
Roland Näf - Grossrat Bern, SP 12. März 2010 Verstoss melden
Das Bankkundengeheimnis schützt offensichtlich gar nicht vor Datenklau. die Argumentation der OP hinkt. Wenn es der Sicherheit dient, soll die Privatsphäre laut ihrem Argument aufgehoben werden dürfen, in Bankangelegenheiten dagegen nicht. Das ist mehr als entlarvend.

@Roland Näf: Das ist ein bisschen unfair gegenüber denjenigen Reichen, die tatsächlich hart dafür gearbeitet haben. Nicht jeder Reiche ist ein Abzocker.
Bruno Habegger - Kommission für öffentliche Sicherheit Langenthal, GLP 13. März 2010 Verstoss melden
Der Datenklau bei den Banken ist eine Sauerei, aber ich habe im Zweifelsfall mehr Vertrauen zu den Sicherheitsvorkehrungen bei den Banken als an anderen Orten. Die ganzen Diskussionen der letzten Monate haben wohl hoffentlich dazu geführt, dass die Banken wieder so seriös arbeiten, wie das einst üblich war. Leider ist das Pflichtbewusstsein nicht mehr das Sprichwörtliche, wie es in der Schweiz einst war. Und was das reich werden durch Arbeit anbelangt: Das ist sehr wohl möglich, bedingt aber auch Verzicht und Leistungswille, etwas was uns wohl so langsam abhanden kommt mit der Genussmentalität von heute. Und genau dort liegt wohl auch der Grund für den Datenklau. Da liess sich jemand verführen vom Gedanken, rasch Geld zu machen statt es sich etwas langsamer ehrlich zu verdienen und seinen Pflichten als Arbeitnehmer nachzukommen.
Aliki Panayides - SVP 14. März 2010 Verstoss melden
Reich werden durch Arbeit? Fragen Sie doch Ihren Parteikollegen Christoph Blocher, wie er mit "Arbeit" Milliardär geworden ist! Sein Rezept können Sie dann gleich weitergeben an die vielen Verkäuferinnen, Maurer, Schreiner, kaufmännischen Angestellten, Kindergärtnerinnen, etc., die alle täglich Leistungswille und Fleiss zeigen und trotzdem kaum auf einen grünen Zweig kommen. Ihre Rezepte können Sie dann auf Teleblocher präsentieren!
Roland Näf - Grossrat Bern, SP 14. März 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

1
Aber keinen automatischen Informationsaustausch!

Steuerbetrug ist Steuerbetrug, egal ob es sich um 1 Franken oder x Millionen handelt. Wer nebenbei vergisst, Steuerwerte zu deklarieren, braucht diese auch nicht (er/sie hat sie ja offenbar vergessen), d.h. sie könnten anderweitig investiert werden - sozialer Wohnungsbau, Ausbau des öV, Entwicklungshilfe, Kultur- und Kunstförderung, etc.

Liechtenstein zog in der Tat über Jahre am gleichen Finanzstrick wie wir, bis sich der Strick um den Hals legte - FL hat's rechtzeitig realisiert, CH wollte es nicht wahr haben. Dank einer jungen und innovativen Regierung und eines wirtschaftsstudierten Erbprinzen mit Weitsicht gelang es unserem Nachbarn, innerhalb kurzer Zeit eine wegweisende Finanzgesetzgebung zu entwickeln, ohne automatischen Informationsaustausch, aber mit hoher Akzeptanz in der Welt.

Auch wir können von anderen lernen und nicht immer nur versuchen, den Lehrmeister zu spielen. Haben wir den Mut, alte Zöpfe abzuschneiden und mit einer progressiven Finanzstrategie ohne Bankgeheimnis und ohne Steuerhinterziehung auf den Zug des 21sten Jahrhunderts aufzuspringen!
3 Kommentare
Verstoss melden
Ihr Votum ist aus meiner Sicht widersprüchlich. Ohne automatischen Informationsaustausch können wir Steuerbetrug nicht genügend bekämpfen.
Roland Näf - Grossrat Bern, SP 11. März 2010 Verstoss melden
Das Schwergewicht liegt auf "Informationsaustausch" und nicht auf "automatisch". Wer den automatischen Austausch propagiert, kann geradeso gut seine Bankdaten hier posten.
Bruno Habegger - Kommission für öffentliche Sicherheit Langenthal, GLP 11. März 2010 Verstoss melden
Im Informationsaustausch werden Informationen aufgrund spezifischer und begründeter Einzelanfragen ausländischer Steuerbehörden weitergegeben. Im automatischen Austausch würde bereits die Kontoeröffnung dem Heimatstaat gemeldet (bei Mehrfach-Bürgern wahrscheinlich allen Heimatstaaten, damit auch ja alles bei x Steuerämtern hinterlegt ist und die Doppelbesteuerungsabkommen werden obsolet). Warum gründen wir in dem Fall nicht direkt eine "Weltbank", wo jeder und jede "sein" Konto und jede Steuerbehörde Zugang hat? Wenn schon ganz Europa den automatischen Informationsaustausch will sehe ich z.B. nicht, wo das Problem mit dem SWIFT Abkommen mit den USA liegt - ist ja auch "nur" automatischer Informationsaustausch...
Thomas Kalau - Präsident glp Oberaargau, GLP 15. März 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

4
Das Bankgeheimnis, wie es in den vergangenen Jahrzehnten angwendet wurde, untergräbt die Rechtsgleichheit und die Moral. Selbständigerwerbende und Vermögende werden gegenüber den Normalverdienern bevorzugt. Wer keine Steuern hinterzieht, muss sich geradezu als der Dumme vorkommen. Unter solchen Bedingungen wäre es nur noch eine Frage der Zeit gewesen, bis wir auch in der Schweiz italienische oder griechische Zustände gehabt hätten. Dank der OECD und dem Druck von verschiedenen Staaten, besteht auch für die ehrlichen Steuerzahler in der Schweiz nun wieder etwas Hoffnung.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

1
Liechtenstein ist uns voraus und hat bereits früher ihre ausweglose Situation erkannt.

Es hat mit England und anderen Staaten ein Abkommen ausgehandelt.
Es wird die Schwarzgelder bis in 5 Jahren legalisieren und nimmt nur noch versteuertes Geld an.

Somit hat es einen grösseren Geldabfluss verhindert und Arbeitsplätze geschont.
Kommentar schreiben...
Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

6
Die USA sowie die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, den Schweizer Finanzplatz zu schwächen. Um die Schweiz unter Druck zu setzen, droht die OECD mit schwarzen und grauen Listen, desweiteren verlangt die USA mehrere UBS-Kundendaten, obwohl dies rechtswidrig ist...

Das Bankkundengeheimnis soll verschwinden, so die Zielsetzung.

Die Privatsphäre des Schweizer Bürgers würde dadurch zerstört, dies gilt es zu verhindern! Die Privatsphäre ist ein zu schützendes Grundrecht eines jeden Schweizer Bürgers!

Die Schweiz muss sich endlich gegen den Druck vom Ausland wehren. Die Verankerung des Bankkundengeheimnisses in die Bundesverfassung verhindert automatische Austausche von Steuerdaten, desweiteren wäre mit Kniefällen vor den USA oder der Europäischen Union endlich schluss!
9 Kommentare
Verstoss melden
Überwachungsstaat? Wenn es wirklich darum ginge, einen solchen zu verhindern, müssten wir den Hebel wohl an ganz anderen Orten ansetzen.

Und ob es beim Bankgeheimnis wirklich um die Privatsphäre des Kunden geht - naja, ich weiss nicht. Beziehungsweise, ich glaube das einfach nicht. Eine ausführlichere Begründung findest du in meinem Beitrag unter http://www.politnetz.ch/beitrag/662/anzeigen

Tobias Pulver - Vorstand Jugendparlament Köniz, Parteilos 2. Februar 2010 Verstoss melden
"Die Privatsphäre des Schweizer Bürgers würde dadurch zerstört, dies gilt es zu verhindern! Die Privatsphäre ist ein zu schützendes Grundrecht eines jeden Schweizer Bürgers!"

Der EU ist die Privatsphäre der Schweizer BürgerInnen doch egal. Oder anders gesagt: Ob das Bankgeheimnis für SchweizerInnen bestehen bleibt oder nicht ist der EU egal.
Dennis aus Biel/Bienne - GLP 9. Februar 2010 Verstoss melden
Dennis,

Nun, ich denke es ist auch für die EU wichtig, ob das Bankgeheimnis besteht oder nicht. Sie würden wohl kaum einen so enormen Druck auf die Schweiz ausüben, wäre es ihnen egal. Sicher ist, dass so lange das Bankgeheimnis besteht, ein EU-Beitritt weit entfernt ist - dass dies den Linken nicht passt, ist mir schon klar.
Sandra Schneider - Präsidentin Junge SVP Biel/Bienne, JSVP 20. Februar 2010 Verstoss melden
@Sandra Schneider: Gratulation - endlich jemand der versteht, dass es ums Bankkundengeheimnis und nicht ums Bankgeheimnis geht. Was doch Worte beinhalten können und wie sie gerne verdreht werden!
Hans-Rudolf Mühlemann - Gemeinderat Kehrsatz, SVP 24. Februar 2010 Verstoss melden
Jawoll, die Privatsphäre darf nicht auf Druck von anderen Ländern aufgegeben werden! Jedoch gibt es nicht nur beim Bankgeheimnis Probleme mit dem Einhalten der Privatsphäre. Ein entsprechender Bundesverfassungsartikel müsste auch andere Bereiche wie die Video-, Telefon- und Internetüberwachung aber auch Datenschutz auf den Behörden (Stichwort Halterauskunft) abdecken.
Denis Simonet - Piraten 24. Februar 2010 Verstoss melden
Eine Privatspäre in Sachen Lohn und Steuern dürften wohl höchstens 10% der Bevölkerung haben. Ihr Lohnausweis landet nicht jährlich auf der Steuerverwaltung. Schade, dass sich die SVP nur für Schwerreiche wie ihren Milliardär-Vizepräsidenten einsetzt. Es ist klar, dass dieser auf das Bankgeheimnis angewiesen ist.
Roland Näf - Grossrat Bern, SP 6. März 2010 Verstoss melden
Herr Näf, Sie scheinen Polemie und Populismus gut zu beherrschen. Da ich genau weiss, dass Sie nichts von sachlichen Argumenten halten werde ich Ihnen nun auch keine liefern. Ich nehme aber zur Kenntnis, dass Sie nicht nur beim Thema mediale Gewalt bedenkliche Ansichten haben.
Denis Simonet - Piraten 6. März 2010 Verstoss melden
Ich habe ein wenig Verständnis für die SVP und ihre "Piraten-Freunde", Verständnis für den Argumentationsnotstand. Es ist ja wirklich schwierig in Sachen UBS und Bankgeheimnis zu argumentieren, mit einem milliardenschweren Ospel-Busenfreund im Rücken. Es ist bestimmt das Beste für Sie, wenn Sie das Thema wechseln.
Roland Näf - Grossrat Bern, SP 7. März 2010 Verstoss melden
Sie müssen angemeldet sein, um Kommentare schreiben zu können. Anmelden können Sie sich hier.

  Sie haben schon für diesen Beitrag gestimmt.